Meeri

Im Rahmen der Tätigkeit als Regionalbeauftragte Ost des QRC habe ich den 2. Fachtag im November 2017 in Berlin offiziell eröffnet und einen inhaltlich reflektierendem Blog dazu geschrieben:  https://qrc-verband.de/home/blog/entry/2017/12/20/95-fachtag

Veröffentlicht seit 1.1.2014: Für die AOK-PLUS hat Frau Fritz ein Pilotprojekt zum Gesundheitsmanagement an Schulen als Beraterin methodisch begleitet und evaluiert. die Ergebnisse sind nachzulesen im Projektabschlussbericht für Thüringen unter: https://www.aokplus-online.de/fileadmin/user/Redakteur/downloads/Sonstige_PDFs/Lebenswelt/Abschlussbericht_Pilotprojekte_Gesunde_Lebenswelt_Schule_Thueringen.pdf

Bei der Messung der psychischen Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung (seit 2013 Teil des ArbSchG) habe ich Erfahrungen im Bereich der Wirksamkeitsmessung zusammengetragen (Webanlage zu Gefährdungsbeuteilung psychischer Belastungen, 2013, Hrsg. BAuA): http://www.esv.info/.download/_sid/QJXH-649098-qMVZ/aktualisierung/gefaehrdungsbeurteilung/1.1_Fritz_fachliche-Stellungnahme.pdf

Einen Überblick zur Methode und der qualitativen Kosten-Nutzen-Analyse, zu ihrer Anwendung und kritischen Reflexion gibt der beiliegende Artikel aus der Zeitschrift "Prävention und Gesundheitsförderung" 2011 -> hier

Dass die qualitative Evaluation auch Anregungen für die Klärung von Wertekonflikten geben kann, zeigt der beiliegende Artikel in der Zeitschrift Pflege und Gesellscht 1/2011. Es geht um die praxisnahe Abgrenzung der Inhalte haupftamtlicher udn ehrenamtlicher tätigkeit in der Pflege. -> hier

In Zusammenarbeit mit der TK hat Frau Fritz 2010 die Effekte eines betrieblichen Gesundheitszirkels nach der Methode der qualitativen Kosten-Nutzensschätzung evaluiert, siehe S. 8-23 unter link http://www.tk-online.de/centaurus/servlet/contentblob/230386/Datei/44947/TK-Broschuere-BGM-Dialog.pdf

In dem BG-Beitrag geht es auch um eine neue Haltung zur Forderung, alles messbar zu machen. Dabei setzt sich Frau Fritz dafür ein, qualitativ sinnvolle Veränderungen zu messen. Diese können bei Bedarf in einen geschätzten Nutzen in Euro übersetzt werden, häufig reicht schon die Erfassung der Effektstärke für den Nutzensnachweis aus .

Artikel aus "die BG"

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